Prof. Dr. phil. Silke Birgitta Gahleitner
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LAUFENDE  FORSCHUNGSPROJEKTE  
 
seit 2008
Growing up with German and Israeli parents who lived through the disasters of the National Socialism – Explorations of identity issues
Publikationen über die Folgen des Nationalsozialismus, insbesondere zu Nachwirkungen des Holocaust, haben in den letzten Jahrzehnten zunehmende Aufmerksamkeit erfahren. Die Projekte bezogen sich jedoch meist auf Opfer oder TäterInnen der ersten Generation, einige Projekte inkludierten dabei auch Familienangehörige und Nachkommen.
Das vorliegende Projekt konzentriert sich auf die Tradierung des Geschehens in die zweite Generation nach dem Naziregime und auf einen Vergleich der Perspektiven israelischer und deutscher Nachkommen. Dazu werden an der ASFH Berlin und an der Universität Haifa von Studierenden jeweils 25-30 biografische Interviews mit begleitenden Fragebögen erhoben und in Zusammenarbeit inhaltsanalytisch ausgewertet. Zielsetzung ist ein explorativer binationaler Vergleich der Perspektiven der direkten Nachkommen des Nationalsozialismus.
Dazu werden an der ASFH Berlin und an der Universität Haifa von Studierenden jeweils 25-30 biografische Interviews mit begleitenden Fragebögen erhoben und in Zusammenarbeit inhaltsanalytisch ausgewertet. Zielsetzung ist ein explorativer binationaler Vergleich der Perspektiven der direkten Nachkommen des Nationalsozialismus. Dazu werden nicht nur ausdrückliche Opfer des Holocaust und Täter des Naziregimes befragt, sondern auch Nachkommen von Menschen, die das Naziregime, den Holocaust, den Krieg auf irgendeine andere Weise überlebt und gestaltet haben, um zunächst ein möglichst breites Spektrum an Erfahrungen zu gewinnen. Die gemeinsame Ergebniserarbeitung soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit geben, einen Einblick in die komplexe Verkettung von Folgen des Naziregimes, den daraus resultierenden familialen Tradierungen und individuellen wie gesellschaftlichen Verarbeitungsmodi zu gewinnen.
Die Ergebnisse werden auf Fachtagungen und – sofern die beantragten Drittmittel eingehen – in gegenseitigen Begegnungen und Auswertungsworkshops und einer Abschlussveranstaltung präsentiert und in einer Monografie und Fachzeitschriften publiziert. Die Ergebnisse der explorativen qualitativen Studie mit den begleitenden Fragebögen sollen zudem Anschlussmöglichkeiten für eine nachfolgende quantitative Studie bieten.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Gahleitner, Silke Birgitta, Somer, Eli, Wachsmuth, Iris & Baumann, Mandy (2010). 65 Jahre nach dem Holocaust: Israel und Deutschland im Austausch - ein Forschungs-Erfahrungs-Projekt. In Brigitte Geißler-Piltz & Jutta Räbiger (Hrsg.), Soziale Arbeit grenzenlos. Festschrift für Christine Labonté-Roset (S. 133-146). Opladen: Budrich.
Klinische Sozialarbeit – Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung (2008). Sonderausgabe: Die Generation(en) nach dem Holocaust: Israel und Deutschland im Erfahrungsaustausch. The generation(s) after the Holocaust: Israel and Germany exchanging experiences. Online verfügbar: http://www.eccsw.eu/download/klinsa_special_2008.pdf [31.05.2011].

 
BEENDETE  FORSCHUNGSPROJEKTE  
 
2009-2011
A Comparative Analysis of Community Focused Initiatives Aimed at Supporting Women, Children and Young People Who Have Been the Fokus of Violence, Exploitation or Trafficing in three regions of the United Kingdom, Germany and Romania
Das Newman University College in Birmingham/England, die Alice Salomon Hochschule in Berlin/Deutschland und die Lucian Blaga University of Sibiu/Rumänien haben ein zweijähriges Forschungs-Projekt in Kooperation mit Daphne für Gewalt gegen Frauen und Kinder erhalten. Die Priorität dieses Forschungs-Projektes ist es, Dienstleistungs-Organisationen zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Frauen, die sexuellen Missbrauch, Ausbeutung oder Menschenhandel erlebt haben, zu erforschen. Unsere Zielgruppe sind Frauen, Jugendliche und Kinder, die Unterstützungs-Initiativen genutzt haben, nachdem sie Opfer sexueller Gewalt, Ausbeutung oder Menschenhandel geworden sind.
Das Planziel dieses Forschungs-Projektes ist es, ein besseres Verständnis zwischen den Partner-Ländern zu erzielen, wenn es um die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Frauen, die sexuellen Missbrauch, Ausbeutung oder Menschenhandel erlebt haben, geht. Um dies zu erzielen, wird die Forschung in Ergänzung zu den Experten-Interviews Möglichkeiten für Betroffene anbieten, ihre eigenen Erfahrungen mit den Dienstleistungs-Organisationen beschreiben zu können, so dass die Qualität und Bedeutung der Unterstützungs-Systeme sichtbar gemacht wird.
Teilnehmerinnen werden gebeten, zu prüfen, wie gängige Dienstleistungs-Organisationen verbessert, erweitert und zu einem größeren Nutzen für die Betroffenen werden können. Das Ziel ist es, die Forschungsergebnisse entgegen der gegenwärtigen Gesetzgebung, Politik und der Methoden und Interventionen von Institutionen in den Partner-Ländern zu überprüfen und auszuwerten.
Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Rolle der Menschenrechts-Gesetzgebung und der interdisziplinären Arbeit gelegt, um die Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und effektiven Methoden und Interventionen in den Dienstleistungen zu fördern. Ein gezieltes Ergebnis des Projektes ist eine Dokumentation, die u.a. Darstellungen von Praxis-Fällen beinhaltet, die zu interdisziplinären Weiterbildungszwecken genutzt werden können.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Tucker, Stan, Martyn, Madeline, Bejenaru, Anca, Brotherton, Graham, Gahleitner, Silke Birgitta, Gunderson, Connie Lee & Rusu, Horatiu (2011). Violence, exploitation and trafficking: Service user perspectives. Daphne Project III. Birmingham, UK: Newman University College. Online available: https://www.newman.ac.uk/files/w3/Research/pdf/DAPHNE%202009-10%20E%20version.pdf [22.08.2011]

 
2007-2009
Katamnesestudie Therapeutische Wohngruppen Berlin
Jugendliche, die eine Therapeutische Jugendwohngemeinschaft (TWG) als Lebensort benötigen, leiden unter manifesten, in der Regel lebensgeschichtlich bedingten Verhaltensauffälligkeiten und/oder psychiatrischen Störungen. Dazu gehören schwere Traumata, Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Neurosen, Psychosen, Essstörungen, Selbstverletzung, Sucht, soziale Störungen usw. Sie brauchen eine psychologisch-therapeutisch geleitete, sozialpädagogische Hilfe – und haben einen gesetzlichen Anspruch darauf.
Der Unterschied zwischen regulären Jugendwohngemeinschaften und Therapeutischen Wohngruppen besteht dabei nicht in einer längeren Betreuungsdauer, sondern einer grundsätzlich anderen Betreuungsqualität. Die Arbeit beinhaltet die Einbeziehung eines professionellen Verständnisses von Störungsbildern, Krisenanfälligkeiten, Dynamiken, jedoch auch von Ressourcen in der Wahrnehmung der Jugendlichen durch das interdisziplinäre Betreuungsteam.
Die Untersuchung soll eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Herangehensweisen mit halbstrukturierten Interviews auf der einen und quantitativen Fragebögen und Testverfahren auf der anderen Seite darstellen. Dies soll ermöglichen, sich dem Gegenstand von verschiedenen Seiten (top-down und bottom-up) zu nähern und ihn durch eine Triangulation der Ergebnisse so weit wie möglich auszuleuchten, auf dieser Basis bestehende Konzepte und Herangehensweisen zu diskutieren und neue professionelle Fragen und Antworten zu entwickeln.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Gahleitner, Silke Birgitta (2011). Das Therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin (Hrsg.) (2009). Abschlussbericht der Katamnesestudie therapeutischer Wohngruppen in Berlin KATA-TWG. Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
Krause, Bert, Wachsmuth, Ingrid, Rosemeier, Claus-Peter, Meybohm, Ute & Gahleitner, Silke Birgitta (2009). Katamnesestudie therapeutischer Jugendwohngruppen – Eine retrospektive Aktenanalyse zur Untersuchung von Einflussfaktoren auf den Erfolg. In Silke Birgitta Gahleitner & Gernot Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis – Forschung für die Praxis (S. 238-252). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 2.)
Gahleitner, Silke Birgitta, Krause, Bert & Rosemeier, Claus-Peter (2009). Komplexe Anforderungsprofile: Ergebnisse aus einer Katamnesestudie Therapeutischer Jugendwohngruppen. Klinische Sozialarbeit, 5(4), 6-8.
Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin (Hrsg.) (2008). Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin. Bd 2. Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin (Hrsg.) (2005). Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin. Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.


2005-2007
Lebensqualität von Tumorpatienten nach Operation und abgeschlossener Rekonstruktion – Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung
Kooperationsprojekt zwischen dem Krankenhaussozialdienst der Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg und der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
In der Onkologie sind schwere Beeinträchtigungen der Lebensqualität durch Tumorerkrankungen, die mit operativen Eingriffen und Rekonstruktion verbunden sind, allgegenwärtig. Dennoch fehlt es im Klinikalltag häufig an einer psychosozialen Betrachtung der Problematik und ausreichenden Angeboten zur psychosozialen Einbettung der PatientInnen in ihrem stark veränderten Lebensalltag. Die Belastungen können so tiefgreifend sein, dass psychische Komorbiditäten wie Angststörungen, depressive Reaktionen oder posttraumatische Belastungsstörungen entstehen. In der Regel wenden sich die PatientInnen mit diesen Thematiken bei den MitarbeiterInnen des Krankenhaussozialdienstes.
Qualitätssicherung bei der psychosozialen Begeleitung und Bewältigungsunterstützung in Kliniken ist zunehmend im Kommen, jedoch insbesondere für 'weichere Bereiche' wie psychosoziale Versorgung und Bewältigungssunterstützung ein komplexeres Unterfangen als in der medizinischen oder pharmakologischen Versorgung. Harte, leicht operationalisierbare, Kriterien sind eher die Ausnahme und so bieten sich Kombinationssuntersuchungen aus qualitativen und quantitativen Herangehensweisen mit halbstrukturierten Interviews auf der einen und Testverfahren für den Symptombereich auf der anderen Seite an, um sich dem Gegenstand von verschiedenen Seiten zu nähern und ihn so weitgehend wie möglich auszuleuchten.
In diesem Kooperationsprojekt wurde diesem Anliegen mit einer explorativen Längsschnittuntersuchung näher auf den Grund gegangen.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Gahleitner, S. B., Becker-Bikowski & Schiel, R. (2008). Quality of life of tumour patients following surgery and reconstruction of the oro-mandibular region. The contribution of the hospital clinical social work service to psycho-social care. In G. L. Huber (Ed.), Qualitative approaches in the field of psychology (pp. 81-94). . Schwangau: Ingeborg Huber. (Qualitative Psychology Nexus. 7.) Online verfügbar: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2008/2350/pdf/nexus_7.pdf [31.12.2008].
Gahleitner, S. B., Becker-Bikowski, K. & Schiel, R. (2007). Lebensqualität von Tumorpatienten nach Operation und abgeschlossener Rekonstruktion im Mund- und Kieferbereich - Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. Online-Publikation. Psydok - Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie der Universität Saarland. URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-10255. Online verfügbar: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/1025/ [22.09.2008].
Gahleitner, S. B. & Becker-Bikowski, K. (2007). Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei Tumorpatienten in der MKG-Chirurgie - Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. In Ernst Engelke, Konrad Maier, Erika Steinert, Stefan Borrmann & Christian Spatscheck (Hrsg.), Forschung für die Praxis. Zum gegenwärtigen Stand der Sozialarbeitsforschung (S. 123-127). Stuttgart: Lambertus.


2004-2005
Gendersensible Therapie- und Beratungskonzepte zur Behandlung komplexer sexueller Traumatisierung – Eine explorative Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Perspektive von Klienten und Klientinnen
Das anwendungsorientierte Forschungsvorhaben widmet sich der Fragestellung, wie Beratung und Psychotherapie KlientInnen bei der Bewältigung komplexer sexueller Traumatisierung optimal unterstützen kann. Im Gegensatz zum Mainstream der Psychotherapieforschung soll dabei von der subjektiven Erfahrung Betroffener ausgegangen werden und der Faktor Geschlecht besondere Aufmerksamkeit erfahren.
Problemzentrierte Interviews begleitet von diagnostischen Erhebungsbögen, die mit der qualitativen Inhaltsanalyse in Kombination wurden mit einem geschlechtssensiblen Verfahren ausgewertet. Die Ergebnisse wurden mit Resultaten aus der aktuellen Trauma-, Geschlechter- und Psychotherapieforschung in Beziehung gesetzt.
Die Ergebnisse wiesen insbesondere darauf hin, dass der Erfolg der professionellen Begleitung bei beiden Geschlechtern mit der Qualität der helfenden Beziehung steht und fällt. Die Bindungsforschung, die sich in den letzten Jahren zunehmend praxisnah damit befasst, Behandlungskonzepte auf der Grundlage der Bindungstheorie zu untersuchen, bietet hier systematisch Aufschluss. Das Ergebnis, dass Muster gelingender Interaktion eine wichtige Grundlage für Hilfeprozesse darstellen, ließ sich dadurch sinnvoll systematisieren.
Das Forschungsvorhaben wurde im Jahr 2004 vom Berliner Chancengleichheitsprogramm für Frauen in Forschung und Lehre gefördert.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Gahleitner, S. B. (2005). Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung. München: Reinhardt. (Zur Website des Verlages)

2000-2004
Sexuelle Gewalterfahrung und ihre Bewältigung bei Frauen und Männern – Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive
Die Dissertation widmet sich der Fragestellung, wie Frauen und Männer frühe sexuelle Gewalterfahrungen bewältigen, welche Faktoren eine positive Verarbeitung begünstigen, inwiefern geschlechtsspezifische Aspekte dabei eine Rolle spielen und wie entsprechende Erkenntnisse in die Beratungspraxis einfließen können.
Die Untersuchung basiert auf 22 problemzentrierten, biografisch orientierten Interviews sowie ergänzenden soziometrischen und diagnostischen Erhebungen mit Betroffenen sexueller Gewalt. Für die Auswertung wurde die qualitative Inhaltsanalyse durch biografische Falldarstellungen modifiziert und mit einem geschlechtssensiblen Verfahren kombiniert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Initialeffekte des sexuellen Traumas für beide Geschlechter übereinstimmen, jedoch Unterschiede bei den Langzeitauswirkungen und deren Verarbeitung bestehen. Darüber hinaus wird deutlich, dass ein Verharren in Geschlechtsrollenstereotypen die Missbrauchsbewältigung für beide Geschlechter erschwert, Geschlechtsrollenflexibilität dagegen neue Verarbeitungsmöglichkeiten eröffnet.
Die Ergebnisse werden mit Resultaten aus der aktuellen Trauma- und Geschlechterforschung und bereits zuvor erhobenen ExpertInneninterviews in Beziehung gesetzt und vermitteln neue Aspekte sowohl für die Entwicklung geschlechtsspezifischer Konzepte in der Psychotherapie und Beratung als auch für weitere Forschung im Traumabereich.
Publikationen zu diesem Forschungsvorhaben:
Gahleitner, S. B. (2006). Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Hilfen zur Traumabewältigung bei Frauen und Männern. Gießen: Psychosozial.
Gahleitner, S. B. (2004). Geschlechtsspezifische Verarbeitung sexueller Gewalt. Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive. Vortragsmanuskript des Workshops des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre im Juni 2004 in Berlin.
Gahleitner, S. B. (2003). Sexuelle Gewalterfahrung und ihre Bewältigung bei Frauen und Männern. Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive. Dissertation an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie.
Gahleitner, S. B. (2003). Gender-specific aspects of coming to terms with sexual abuse. Results of a qualitative study. In: Mechthild Kiegelmann & Leo Gürtler (Eds.), Research questions and matching methods of analysis. Qualitative Research in Psychology, Volume III (pp. 171-182). Schwangau: Ingeborg Huber.