Prof. Dr. phil. Silke Birgitta Gahleitner
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Artikel
Das »Therapeutische Milieu« als Antwort auf Gewalt: Personzentriertes Vorgehen bei komplexer Traumatisierung in Theorie und Praxis. Trauma & Gewalt, 5(2), 2-14.
Kommentar aus Sicht der Sozialen Arbeit. In Andrea Diekmann, Sybille M. Meier & Volker Lipp (Hrsg.), Der Mensch im Mittelpunkt. Berichte vom 11. Vormundschaftsgerichtstag (S. 229-234). Köln: Bundesanzeiger.
zusammen mit Borg-Laufs, M., Helle, M. & Zurhorst, G.: Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Stellungnahme der AZA und Psychotherapie-HS zu einigen Empfehlungen des Forschungsgutachtens zur Ausbildung von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Erziehungswissenschaft, 21(40), 205-212.
zusammen mit Pauls, H.: Soziale Arbeit und Psychotherapie. Zum Verhältnis sozialer und psychotherapeutischer Unterstützungen und Hilfen. In W. Thole (Hrsg.), Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch (3. überarb. Aufl., S. 367-374). Wiesbaden: VS.
zusammen mit Mayring, P.: Qualitative Inhaltsanalyse. In K. Bock & I. Miethe (Hrsg.), Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit (S. 295-304). Opladen: Barbara Budrich.
zusammen mit Miethe, I.: Forschungsethik in der Sozialen Arbeit. In K. Bock & I. Miethe (Hrsg.), Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit (S. 573-581). Opladen: Barbara Budrich.
zusammen mit Mühlum, A.: Klinische Sozialarbeit. In K. Bock & I. Miethe (Hrsg.), Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit (S. 490-499). Opladen: Barbara Budrich.

 
2 0 0 9
Bücher
Herausgeberschaft zusammen mit Hahn, G.: Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis - Forschung für die Praxis. Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 2.).
Herausgeberschaft zusammen mit Gunderson, C. L.: Gender – Trauma – Sucht. Neues aus Forschung, Diagnostik und Praxis. Kröning: Asanger.
Artikel
Das Dreieck »Gender / Trauma / Sucht«. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Gender – Trauma – Sucht. Neues aus Forschung, Diagnostik und Praxis (S. 11-21). Kröning: Asanger.
Gender Matters. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Gender – Trauma – Sucht. Neues aus Forschung, Diagnostik und Praxis (S. 25-38). Kröning: Asanger.
Gendersensible Diagnostik. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Gender – Trauma – Sucht. Neues aus Forschung, Diagnostik und Praxis (S. 191-201). Kröning: Asanger.
zusammen mit Hahn, G.: Einleitung. In S. B. Gahleitner & G.Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis - Forschung für die Praxis (S. 7-18). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 2.)
zusammen mit Miethe, I.: Forschungsethik in der Klinischen Sozialarbeit. In S. B. Gahleitner & G.Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis - Forschung für die Praxis (S. 59-69). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 2.)
zusammen mit Krause, B., Wachsmuth, I., Rosemeier, C.s-P. & Meybohm, U.: Katamnesestudie therapeutischer Jugendwohngruppen - Eine retrospektive Aktenanalyse zur Untersuchung von Einflussfaktoren auf den Erfolg. In S. B. Gahleitner & G.Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Forschung aus der Praxis - Forschung für die Praxis (S. 238-252). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 2.)
Persönliche Beziehungen aus bindungstheoretischer Sicht. In K. Lenz & F. Nestmann (Hrsg.), Handbuch Persönliche Beziehungen (S. 145-170). Weinheim: Juventa.
»… am Geschehen«: Qualitative Forschung und Soziale Arbeit. In A. Mühlum & G. Rieger (Hrsg.), Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis: Festschrift für Wolf Rainer Wendt (S. 130-140). Frankfurt: Jacobs.
zusammen mit Weil, K., Senn, U. & Hinze, U.: Fäden knüpfen wo kein Netz ist: Dialogische Tanz- und Musiktherapie. Ein Gruppenangebot für schwer traumatisierte, körperlich beeinträchtigte Menschen im Wohnpflegehaus von EVIM. In C. Moore & U. Stammermann (Hrsg.), Bewegung aus dem Trauma: Traumazentrierte Tanz- und Bewegungspsychotherapie (S. 99-120). Stuttgart: Schattauer.
Trauma - (k)ein Thema im Alter: Überlegungen zur aktuellen Situation Hochbetagter und zu den Konsequenzen für helfende Professionen. EZI Korrespondenz, 24, 12-16.
Forschen für eine bessere Jugendhilfe. Kriterium muss die Orientierung am Blickwinkel der jungen Menschen sein. Blätter der Wohlfahrtspflege, 156(2), 61-63.
zusammen mit Miethe, I.: Forschung tut not. Wissen generieren für die Theorie und für die Praxis Sozialer Arbeit. Blätter der Wohlfahrtspflege, 156(2), 43f.
zusammen mit Borg-Laufs, M., Helle, M. & Zurhorst, G.: Stellungnahme. Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Psychotherapeutenjournal, 8(4), 378-384.
Rezension zu: Andreas Krüger: Akute psychische Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2008. socialnet Rezensionen, 09.06.2009, Online-Dokument: http://www.socialnet.de/rezensionen/7193.php [09.06.2009].

 
2 0 0 8
Bücher
Herausgeberschaft zusammen mit Hahn, G.: Klinische Sozialarbeit. Zielgruppen und Arbeitsfelder. Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 1.)
Herausgeberschaft zusammen mit Gunderson, C. L.: Frauen – Trauma – Sucht. Neue Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen. Kröning: Asanger.
Herausgeberschaft zusammen mit Gerull, S., Lange, C., Schambach-Hardtke, L., Ituarte, B. P. & Streblow, C.: Sozialarbeitswissenschaftliche Forschung. Einblicke in aktuelle Themen. Opladen: Budrich Unipress.
Artikel
zusammen mit Loch, U.: Tagungsbericht: Quo vadis Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung? Traditionen – Standortbestimmung – Perspektiven [38 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 9(1), Art. 33, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0801338 [02.04.2010].
zusammen mit Gunderson, C. L.: Female Genital Mutilation. Book Review. European Journal of Social Work, 11(2), 175-184.
zusammen mit Mühlum, A.: Klinische Sozialarbeit als Fachsozialarbeit - Professionstheoretische Annäherung und professionspolitische Folgerungen. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Zielgruppen und Arbeitsfelder (S. 44-59). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 1.)
zusammen mit Hinze, U., Weil, K. & Senn, U.: Klinische Sozialarbeit als »Enthinderung« – Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen mit erworbener schwerer Beeinträchtigung. In S. B. Gahleitner & G. Hahn (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit. Zielgruppen und Arbeitsfelder (S. 94-109). Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 1.)
Das Doppel Trauma/Sucht: Eine frauenspezifische Annäherung. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Frauen – Trauma – Sucht. Neue Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen (S. 11-18). Kröning: Asanger.
Sexuelle Gewalterfahrung und ihre Bewältigung von Frauen: Salutogenetische Perspektiven. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Frauen – Trauma – Sucht. Neue Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen (S. 45-64). Kröning: Asanger.
zusammen mit Reuter, A. & Zimmermann, D.: Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Arbeit mit traumatisierten Mädchen in der Einrichtung »Myrrha«. In S. B. Gahleitner & C. L. Gunderson (Hrsg.), Frauen – Trauma – Sucht. Neue Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen (S. 139-154). Kröning: Asanger.
Geschlechtsspezifische Verarbeitung sexueller Gewalt - Salutogenetische Perspektiven. In Gahleitner, S. B., Gerull, S., Lange, C., Schambach-Hardtke, L., Ituarte, B. P. & Streblow, C. (Hrsg.), Sozialarbeitswissenschaftliche Forschung. Einblicke in aktuelle Themen (S. 31-40). Opladen: Budrich Unipress.
Integrative Therapie mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen unter Einbezug kreativer Medien. In R. Hampe & P. B. Stalder (Hrsg.), »Grenzüberschreitungen«. Bewusstseinshandeln und Gesundheitshandeln (S. 375-382). Berlin: Frank & Timme. (Kunst, Gestaltung und Therapie. 1.)
Neue Bindungen wagen: personzentrierte und beziehungsorientierte Therapie bei komplexer Traumatisierung. In G. Fischer & P. Shay (Hrsg.), Psychodynamische Psycho- und Traumatherapie. Konzepte – Praxis – Perspektiven (S. 151-168). Wiesbaden: VS Verlag.
zusammen mit Pauls, H.: Geeignete Methoden der Sozialdiagnostik zur Erstellung eines betreuungs-rechtlich relevanten Sozialgutachtens. In U. Brücker (Hrsg.), Besser betreuen. Beiträge zu einer qualitätssicheren gesetzlichen Betreuung (S. 240-254). Frankfurt: Fachhochschulverlag.
Den Zyklus der Gewalt durchbrechen. Bindungs- und Beziehungsarbeit in ihrer Bedeutung für den Gewaltbereich. In Mannheimer Frauenhaus e.V. (Hrsg.), Abschlussbericht Projekt »Menschenskind«. Trauma - und Krisenbewältigung bei Kindern, die häusliche Gewalt erlebt haben (S. 31-41). Mannheim: Mannheimer Frauenhaus e.V.
‚Emotional korrigierende Erfahrungen' als Kernkonzept des ‚therapeutischen Milieus' in TWGs. In Arbeitskreis der Therapeutischen Wohngruppen Berlin (Hrsg.), Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Bd. 2: Beziehungsangebote - Diagnostik - Interventionen (S. 136-149). Berlin: Verlag allgemeine jugendberatung.
zusammen mit Rajes, K.: Psychosoziale Diagnostik im TWG-Bereich - Von der Theorie zur Praxis. In Arbeitskreis der Therapeutischen Wohngruppen Berlin (Hrsg.), Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Bd. 2: Beziehungsangebote - Diagnostik - Interventionen (S. 47-62). Berlin: Verlag allgemeine jugendberatung.
zusammen mit Becker-Bikowski, K. & Schiel, R.: Quality of life of tumour patients following surgery and reconstruction of the oro-mandibular region. The contribution of the hospital clinical social work service to psycho-social care. In G. L. Huber (Ed.), Qualitative approaches in the field of psychology (pp. 81-94). . Schwangau: Ingeborg Huber. (Qualitative Psychology Nexus. 7.) Online verfügbar: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2008/2350/pdf/nexus_7.pdf [31.12.2008].
Kinder- und Jugendlichentherapie unter bindungstheoretischen Gesichtspunkten. Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Interdisziplinäre Fachzeitschrift 11(2), 51-66.
Psycho-soziale Diagnostik im Suchtbereich. SuchtMagazin 34(4), 15-20.
zusammen mit Borg-Laufs, M. & Zurhorst, G.: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nach der Bologna-Reform. Perspektiven der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik - sieben Thesen. Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen, 4(2), 123-126.
Sexualisierte Gewalt und ihre Bewältigung bei Frauen und Männern. Quer - denken, lesen, schreiben, 9(15), 16-22.

 
2 0 0 7
Bücher
Herausgeberschaft zusammen mit Lenz, H.-J.: Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven. Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Artikel
Gewalt und Geschlechterverhältnis aus weiblicher Sicht. In S. B. Gahleitner & H.-J. Lenz (Hrsg.), Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven (S. 53-70). Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Geschlechterintegrative Perspektiven als Resultat einer biografischen Studie. In S. B. Gahleitner & H.-J. Lenz (Hrsg.), Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven (S. 237-257). Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Neue Bindungen wagen – Bindungstheorie als Grundlage für beziehungsorientierte Psychotherapie bei komplex traumatisierten KlientInnen. In GwG (Hrsg.), Personzentrierte Psychotherapie und Beratung für traumatisierte KlientInnen und Klienten (S. 93-115). Köln: GwG.
Following the process. Using mixed methods to capture clients' experiences of change in therapy and counselling. In P. Mayring, G. L. Huber, L. Gürtler & M. Kiegelmann (Eds.), Mixed methodology in psychological research (pp. 79-86). Rotterdam: Sense Publishers.
Bindungstheorie und personzentrierte Beziehungsgestaltung: Überlegungen zu einem ‚allgemeinen Wirkfaktor'. Person, 11 (2), 46-57.
Risking new attachments – contributions from trauma theory, attachment theory and person-centred theory. Person-centred Quarterly, 4, 1-7.
Trotz allem: Bindungen wagen – Bindungstheorie als Grundlage für personzentrierte Psychotherapie bei komplex traumatisierten KlientInnen. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 35 (4), 218-222.
»Ich denke, Sie könnten öfter mal kommen« – Trauma und Altern als originäre Aufgabe Sozialer Arbeit. In I. Miethe, C. Giebeler, W. Fischer, M. Goblirsch & G. Riemann (Hrsg.), Fallverstehen und Fallstudien. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung (S. 189-200). Opladen: Barbara Budrich. (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit. 4.)
zusammen mit Becker-Bikowski, K.: Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei Tumorpatienten in der MKG-Chirurgie – Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. In E. Engelke, K. Maier, E. Steinert, S. Borrmann & C. Spatscheck (Hrsg.), Forschung für die Praxis. Zum gegenwärtigen Stand der Sozialarbeitsforschung (S. 123-127). Stuttgart: Lambertus.
zusammen mit Becker-Bikowski, K. & Schiel, R.: Lebensqualität von Tumorpatienten nach Operation und abgeschlossener Rekonstruktion im Mund- und Kieferbereich – Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. Online-Publikation. Psydok - Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie der Universität Saarland. URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-10255. Online verfügbar: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2007/1025/ [22.09.2008].
zusammen mit Ossola, E.: Genderaspekte in der Integrativen Therapie: Auf dem Weg zu einer geschlechtssensiblen Therapie und Beratung. In J. Sieper, I. Orth & W. Schuch (Hrsg.), Neue Wege Integrativer Therapie. Klinische Wissenschaft, Humantherapie, Kulturarbeit – Polyloge – 25 Jahre EAG. Festschrift Hilarion G. Petzold (S. 406-447). Bielefeld: Aisthesis.
zusammen mit Becker-Bikowski, K.: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen – Social work in health care. Serial Review. European Journal of Social Work, 10 (4), 431-435.
Überlegungen zur Bindungstheorie als Ausgangspunkt für eine professionelle Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit. Klinische Sozialarbeit, 3(4), 4-7.
zusammen mit Dech, H., Pauls, H., Hegeler, H., Oster, M. & Hedtke-Becker, A.: Klinische Sozialarbeit mit alten Menschen. Problemstellungen und Konzepte. Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, 56 (3), 91-105.
zusammen mit Markner, J.: Youth welfare services and problems of Borderline Personality Disorder. In Leo Gürtler, Mechthild Kiegelmann & Günter L. Huber (Eds.), Generalization in qualitative psychology (pp. 161-176). Schwangau: Ingeborg Huber. (Qualitative Psychology Nexus. 5.)
zusammen mit Borg-Laufs, M.: Wer wird Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn nach der Bologna-Reform? Perspektiven der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik. Psychotherapeutenjournal, 6 (2), 108-117.
»Man sollte ein neues Menschenrecht einführen … das Recht auf eine unterstützende Beziehung«. Gedanken über Kontakt und Beziehung in der Sozialen Arbeit. In A. Götzelmann (Hrsg.), Menschwerdung des Menschen. Ausbildung für helfende Berufe in kirchlicher Verantwortung. Festschrift für Dieter Wittmann (S. 160-175). Freiburg: FEL.

 
2 0 0 6
Artikel
zusammen mit Gürtler, L.: Conference Report: Sixth Annual Meeting of Qualitative Psychology »Generalization in Qualitative Psychology« [35 paragraphs]. Online-Publikation. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 7 (4), Art. 15. Online verfügbar: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/4-06/06-4-15-e.htm [03.17.2007].
›ICD plus‹ und ›Therapie plus‹ – Diagnostik und Intervention in der Klinischen Sozialarbeit. Online-Publikation. Klinische Sozialarbeit, 2 (Sonderausgabe), 12-22. Online verfügbar: http://www.klinische-sozialarbeit.de/KlinSa_Sonderausgabe%20Tagung_05.pdf [16.11.2006].
zusammen mit Ortmann, K.: Qualitative Sozialarbeitsforschung – Auf der Suche nach ›sozialer Realität‹. Online-Publikation. Klinische Sozialarbeit, 2 (Sonderausgabe), 40-44. Online verfügbar: http://www.klinische-sozialarbeit.de/KlinSa_Sonderausgabe%20Tagung_05.pdf [16.11.2006].

 
2 0 0 5
Bücher
Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung. München: Reinhardt. (Zur Website des Verlags)
Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Hilfen zur Traumabewältigung bei Frauen und Männern. Gießen: Psychosozial.
zusammen mit S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow: Einführung in das Methodenspektrum sozialwissenschaftlicher Forschung. Uckerland: Schibri.
Artikel
zusammen mit Gürtler, L.: Introduction and overview. In L. Gürtler, M. Kiegelmann & G. L. Huber (Eds.), Areas of qualitative psychology – special focus on design (pp. 5-18). Tübingen: Ingeborg Huber. (Qualitative psychology nexus. 4.)
Sozial-psycho-therapeutische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. In B. Geißler-Piltz (Hrsg.), Psychosoziale Diagnosen und Behandlung in Arbeitsfeldern der Klinischen Sozialarbeit (S. 125-136). Münster: LIT. (Schriftenreihe zur Klinischen Sozialarbeit. 1.)
Psychosoziale Diagnostik und Intervention bei komplexer Traumatisierung. In U. Klein (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit – die Kunst psychosozialen Helfens. Psychosozial 101, 28 (3), 43-57.
zusammen mit Guertler, L.: Conference report: Fifth annual meeting of qualitative psychology »Qualitative and quantitative approaches to learning and instruction« / First meeting of the special interest group #17 of the European Association for Research in Learning and Instruction (EARLI) »Mixed methodology in psychological research« [26 paragraphs]. Online-Publikation. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [Online Journal], 6 (3), Art. 33. Online verfügbar: www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-05/05-3-33-e.htm [03.01.2006].
Halbstrukturierte Erhebungsmethoden am Beispiel Problemzentrierter Interviews im Bereich Klinischer Sozialarbeit. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methoden spektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 42-52). Uckerland: Schibri.
Die Qualitative Inhaltsanalyse als flexible Auswertungsmethode in der Sozialforschung. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methodenspektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 53-63). Uckerland: Schibri.
Ethik in der sozialwissenschaftlichen Forschung. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methodenspektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 109-116). Uckerland: Schibri.
Gendersensible Konzepte zur Behandlung komplexer Traumatisierung. Methodische Überlegungen zur Untersuchung von Veränderungsprozessen in Therapie und Beratung. Online-Publikation. PSYDOC, Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie, URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-4538. Online verfügbar: psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2005/453/ [03.05.2005].
zusammen mit Ossola, E. & Mudersbach, A.: Das T in der TWG: Interdisziplinäre Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen im sozialtherapeutischen Kontext. In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.), Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (S. 94-107). Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
zusammen mit Schmude, M.: Jugendliche zwischen Regression und Selbständigkeit – Betreuung zwischen Versorgung und Anforderung: Die Bedeutung prozessualer Diagnostik für die Arbeit in Therapeutischen Jugendwohngruppen. In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.), Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (S. 147-161). Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
zusammen mit Schmude, M.: Einführung. In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.), Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (S. 7-13). Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
zusammen mit Kiegelmann, M.: Ethische Fragen in der qualitativen Entwicklungspsychologie. In G. Mey (Hrsg.), Qualitative Forschung in der Entwicklungspsychologie (S. 228-250). Köln: Kölner Studien Verlag.
Doppelt hinschauen – Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring als Instrument für die Gender-Forschung am Beispiel einer Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Aspekten sexueller Gewalterfahrung. In P. Mayring & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Die Praxis der Qualitativen Inhaltsanalyse (151-161). Weinheim: Beltz.

 
2 0 0 4
Artikel
zusammen mit Guertler, L.: Conference report: Fourth annual meeting of qualitative psychology. »Areas of qualitative psychology – special focus on design« [30 paragraphs]. Online-Publikation. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 5 (3), Art. 31. Online verfügbar: www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-04/04-3-31-e.htm [30.11.2004].
Zwischen Differenz und Dekonstruktion. Methodische Überlegungen zur Überschreitung des biploraren Geschlechterdualismus in der Genderforschung nach einem Verfahren von Hagemann-White. In S. Buchen, C. Helfferich & M. S. Maier (Hrsg.), Gender methodologisch. Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen (S. 283-291). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Keine Regel ohne Ausnahme – Genderaspekte in der Verarbeitung sexueller Gewalt. In H. Hertzfeldt, K. Schäfgen & S. Veth (Hrsg.), Geschlechterverhältnisse. Analysen aus Wissenschaft, Politik und Praxis (S. 290-297). Berlin: Dietz. Verfügbar unter: http://www.rosaluxemburgstiftung.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_18.pdf [20.04.2009].
»Ich wusste, das ist hier verschlossen und das musste dort bleiben«. Sexuelle Gewalterfahrung – (k)ein Thema im Alter. Psychologie & Gesellschaftskritik, 28 (1), 55-69.

 
2 0 0 3
Bücher
Sexuelle Gewalterfahrung und ihre Bewältigung bei Frauen und Männern. Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive. Dissertation an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie.
Artikel
Gender-specific aspects of coming to terms with sexual abuse. Results of a qualitative study. In M. Kiegelmann & L. Gürtler (Eds.), Research questions and matching methods of analysis. Qualitative Research in Psychology, Volume 3 (pp. 171-182). Schwangau: Ingeborg Huber.
Growing up and (un)doing gender: Geschlechtsspezifische Sozialisation auf aktuellem Forschungsstand. In L. C. Czollek & H. Weinbach (Hrsg.), Was Sie schon immer über Gender wissen wollten ... und über Sex nicht gefragt haben (S. 73-84). Berlin: Alice-Salomon-Fachhochschule. Online verfügbar: http://secure.asfh-berlin.de/uploads/media/Gender_V10.pdf [13.10.2004].

 
2 0 0 2
Bücher
zusammen mit Agha, T., Czollek, L. C., Haubricht, M., Neunhöffer, I., Radvan, H., Weber, C. & Weinbach, H.: Frauen in Gewaltverhältnissen. Berlin: Alice-Salomon-Fachhochschule.
Artikel
Research on interpersonal violence – a constant balancing act. In M. Kiegelmann (Ed.) The role of the researcher in qualitative Psychology (pp. 159-168). Schwangau: Ingeborg Huber.
Geschlechtsspezifische Aspekte sexueller Gewalterfahrung. In A. Hilbig, C. Kajatin & I. Miethe (Hrsg.), Frauen und Gewalt. Interdisziplinäre Untersuchungen zu geschlechtsgebundener Gewalt in Theorie und Praxis (S. 217-230). Würzburg: Königshausen & Neumann.

 
2 0 0 1
Artikel
Ways of combining qualitative and quantitative procedures exemplified in a study on the gender-specifics of coping with sexual violence. In M. Kiegelmann (Ed.) Qualitative Research in Psychology (pp. 102-116). Schwangau: Ingeborg Huber.
Lichtblicke und Dunkelfelder – Psychosoziale Antworten auf sexuelle Gewalt im Wandel der Zeit. Online-Publikation. Quer denken – lesen – schreiben. Gender-/Geschlechterfragen update, 4, 4-8. Online verfügbar: http://www.asfh-berlin.de/index.php?id=761 [14.09.2006].
Praxis Feministische Mädchenarbeit. Alice – Magazin der Alice-Salomon-Fachhochschule, 3, 36-37.

 
2 0 0 0
Bücher
Sexueller Missbrauch und seine geschlechtsspezifischen Auswirkungen. Marburg: Tectum.
Artikel
Dissertation mit Auslandsinput – ein »förderungswürdiges Unternehmen«?! These, 40, 11-15.

 
1 9 9 4
Artikel
zusammen mit Freese, K.: Frauen und Aggression und das unsichtbare Theater nach Auguste Boal. Korrespondenzen – Zeitschrift für Theaterpädagogik, 22 (10), S. 41-51.