Prof. Dr. phil. Silke Birgitta Gahleitner
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 2007 | 2006 | 2005
 2004 | 2003 | 2002
 2001 | 2000 | 1994
 
PUBLIKATIONEN  
 
 2007:
Bücher
Herausgeberschaft zusammen mit Lenz, H.-J.: Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven. Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Artikel
Kinder- und Jugendlichentherapie unter bindungstheoretischen Gesichtspunkten. In Kind im Zentrum (Hrsg.), Tagungsband. Berlin: KiZ. (im Erscheinen)
zusammen mit Becker-Bikowski, K. & Schiel, R.: Quality of life of tumour patients following surgery and reconstruction of the oro-mandibular region. The contribution of the hospital clinical social work service to psycho-social care. In M. Kiegelmann & L. Gürtler (Hrsg.), Research questions and matching methods of analysis. Qualitative Research in Psychology. Vol. 4. Schwangau: Ingeborg Huber. (im Erscheinen)
Risking new attachments - contributions from trauma theory, attachment theory and person-centred theory. Person-centred Quarterly, 4, 1-7.
Trotz allem: Bindungen wagen – Bindungstheorie als Grundlage für personzentrierte Psychotherapie bei komplex traumatisierten KlientInnen. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 35 (4), 218-222.
Bindungstheoretische Konzepte als Schlüssel zum Verständnis persönlicher Beziehungen. In K. Lenz & F. Nestmann (Hrsg.), Handbuch Persönliche Beziehungen. Weinheim: Juventa. (im Erscheinen)
«Ich denke, Sie könnten öfter mal kommen» - Trauma und Altern als originäre Aufgabe Sozialer Arbeit. In I. Miethe, C. Giebeler, W. Fischer, M. Goblirsch & G. Riemann (Hrsg.), Fallverstehen und Fallstudien. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven. Opladen: Barbara Budrich. (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit. 1.) (im Erscheinen)
zusammen mit Becker-Bikowski, K.: Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei Tumorpatienten in der MKG-Chirurgie - Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. In E. Engelke (Hrsg.), Theorie und Empirie der Sozialen Arbeit. Tagungsband der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit im November 2006 in Würzburg (S. 123-127). Stuttgart: Lambertus.
zusammen mit Becker-Bikowski, K. & Schiel, R.: Lebensqualität von Tumorpatienten nach Operation und abgeschlossener Rekonstruktion im Mund- und Kieferbereich – Beitrag des Kliniksozialdienstes zur psychosozialen Versorgung. Online-Veröffentlichung. Psydok - Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie der Universität Saarland. (im Erscheinen)
zusammen mit Ossola, E.: Genderaspekte in der Integrativen Therapie: Auf dem Weg zu einer geschlechtssensiblen Therapie und Beratung. In J. Sieper, I. Orth & W. Schuch (Hrsg.), Neue Wege Integrativer Therapie. Klinische Wissenschaft, Humantherapie, Kulturarbeit - Polyloge - 25 Jahre EAG. Festschrift Hilarion G. Petzold (S. 406-447). Bielefeld: Aisthesis.
zusammen mit Becker-Bikowski, K.: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen - Social work in health care. Serial Review. European Journal of Social Work, 10 (4). (im Erscheinen)
Neue Bindungen wagen – Bindungstheorie als Grundlage für beziehungsorientierte Psychotherapie bei komplex traumatisierten KlientInnen. In GwG (Hrsg.), Personzentrierte Psychotherapie und Beratung für traumatisierte KlientInnen und Klienten (S. 93-115). Köln: GwG.
Gewalt und Geschlechterverhältnis aus weiblicher Sicht. In S. B. Gahleitner & H.-J. Lenz (Hrsg.), Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven (pp. 53-70). Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Geschlechterintegrative Perspektiven als Resultat einer biografischen Studie. In S. B. Gahleitner & H.-J. Lenz (Hrsg.), Gewalt und Geschlechterverhältnis. Interdisziplinäre und geschlechtersensible Analysen und Perspektiven (pp. 237-257). Weinheim: Juventa. (Geschlechterforschung.)
Überlegungen zur Bindungstheorie als Ausgangspunkt für eine professionelle Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit. Klinische Sozialarbeit, 3 (4), 4-7.
Following the process. Using mixed methods to capture clients' experiences of change in therapy and counselling. In P. Mayring, G. L. Huber, L. Gürtler & M. Kiegelmann (Eds.), Mixed methodology in psychological research (pp. 79-86). Rotterdam: Sense Publishers.
zusammen mit Dech, H., Pauls, H., Hegeler, H., Oster, M. & Hedtke-Becker, A.: Klinische Sozialarbeit mit alten Menschen. Problemstellungen und Konzepte. Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, 56 (3), 91-105.
zusammen mit Borg-Laufs, M.: Wer wird Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn nach der Bologna-Reform? Perspektiven der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik. Psychotherapeutenjournal, 6 (2), 108-117.
«Man sollte ein neues Menschenrecht einführen … das Recht auf eine unterstützende Beziehung». Gedanken über Kontakt und Beziehung in der Sozialen Arbeit. In A. Götzelmann (Hrsg.), Menschwerdung des Menschen. Ausbildung für helfende Berufe in kirchlicher Verantwortung. Festschrift für Dieter Wittmann (S. 160-175). Freiburg: FEL.

 
 2006:
Artikel
zusammen mit Gürtler, L.: Conference Report: Sixth Annual Meeting of Qualitative Psychology "Generalization in Qualitative Psychology" [35 paragraphs]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 7(4), Art. 15. Online verfügbar: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/4-06/06-4-15-e.htm [03.17.2007].
‚ICD plus' und ‚Therapie plus' - Diagnostik und Intervention in der Klinischen Sozialarbeit. Klinische Sozialarbeit, 2 (Sonderausgabe), 12-22. Online verfügbar: http://www.klinische-sozialarbeit.de/KlinSa_Sonderausgabe%20Tagung_05.pdf [16.11.2006].
zusammen mit Ortmann, K.: Qualitative Sozialarbeitsforschung - Auf der Suche nach ‚sozialer Realität'. Klinische Sozialarbeit, 2 (Sonderausgabe), 40-44. Online verfügbar: http://www.klinische-sozialarbeit.de/KlinSa_Sonderausgabe%20Tagung_05.pdf [16.11.2006].

 
 2005:
Bücher
Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung. München: Reinhardt. (Zur Homepage des Verlags)
Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Hilfen zur Traumabewältigung bei Frauen und Männern. Gießen: Psychosozial.
zusammen mit S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow: Einführung in das Methoden spektrum sozialwissenschaftlicher Forschung. Uckerland: Schibri.
Artikel
zusammen mit Gürtler, L.: Introduction and overview. In L. Gürtler, M. Kiegelmann & G. L. Huber (Eds.), Areas of qualitative psychology - special focus on design (pp. 5-18). Tübingen: Ingeborg Huber. (Qualitative psychology nexus. 4.)
Sozial-psycho-therapeutische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. In B. Geißler-Piltz (Hrsg.), Psychosoziale Diagnosen und Behandlung in Arbeitsfeldern der Klinischen Sozialarbeit (S. 125-136). Münster: LIT. (Schriftenreihe zur Klinischen Sozialarbeit. 1.)
Psychosoziale Diagnostik und Intervention bei komplexer Traumatisierung. In U. Klein (Hrsg.), Klinische Sozialarbeit – die Kunst psychosozialen Helfens. Psychosozial 101, 28 (3), 43-57.
zusammen mit Guertler, L.: Conference Report: Fifth Annual Meeting of Qualitative Psychology "Qualitative and Quantitative Approaches to Learning and Instruction" / First Meeting of the Special Interest Group #17 of the European Association for Research in Learning and Instruction (EARLI) "Mixed Methodology in Psychological Research" [26 paragraphs]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [Online Journal], 6(3), Art. 33. Online verfügbar: www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-05/05-3-33-e.htm [3.1.2006].
Halbstrukturierte Erhebungsmethoden am Beispiel Problemzentrierter Interviews im Bereich Klinischer Sozialarbeit. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methoden spektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 42-52). Uckerland: Schibri.
Die Qualitative Inhaltsanalyse als flexible Auswertungsmethode in der Sozialforschung. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methodenspektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 53-63). Uckerland: Schibri.
Ethik in der sozialwissenschaftlichen Forschung. In S. B. Gahleitner, S. Gerull, B. Petuya-Ituarte, L. Schambach-Hardtke & C. Streblow, Einführung in das Methodenspektrum sozialwissenschaftlicher Forschung (S. 109-116). Uckerland: Schibri.
Gendersensible Konzepte zur Behandlung komplexer Traumatisierung. Methodische Überlegungen zur Untersuchung von Veränderungsprozessen in Therapie und Beratung. PSYDOC, Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie, URN: urn:nbn:de:bsz:291-psydok-4538. Online verfügbar: psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2005/453/ [3.5.2005].
gemeinsam mit Ossola, E. & Mudersbach, A.: Das T in der TWG: Interdisziplinäre Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen im sozialtherapeutischen Kontext. In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.), Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (S. 94-107). Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
zusammen Schmude, M.: Jugendliche zwischen Regression und Selbständigkeit – Betreuung zwischen Versorgung und Anforderung: Die Bedeutung prozessualer Diagnostik für die Arbeit in Therapeutischen Jugendwohngruppen. In Arbeitskreis Therapeutischer Jugendwohngruppen (Hrsg.), Therapeutisches Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Konzepte und Arbeitsweisen therapeutischer Jugendwohngruppen in Berlin (S.147-161). Berlin: Verlag Allgemeine Jugendberatung.
zusammen mit Kiegelmann, M.: Ethische Fragen in der qualitativen Entwicklungspsychologie. In G. Mey (Hrsg.), Qualitative Forschung in der Entwicklungspsychologie (S. 228-250). Köln: Kölner Studien Verlag.
Doppelt hinschauen – Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring als Instrument für die Gender-Forschung am Beispiel einer Untersuchung zu geschlechtsspezifischen Aspekten sexueller Gewalterfahrung. In P. Mayring & M. Gläser-Zikuda (Hrsg.), Die Praxis der Qualitativen Inhaltsanalyse (151-161). Weinheim: Beltz.


 
 2004:
Artikel
gemeinsam mit Guertler, L. Conference Report: Fourth Annual Meeting of Qualitative Psychology. «Areas of Qualitative Psychology-Special Focus on Design» [30 paragraphs]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 5(3), Art. 31. Online verfügbar: www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-04/04-3-31-e.htm [30.11.2004].
Zwischen Differenz und Dekonstruktion. Methodische Überlegungen zur Überschreitung des biploraren Geschlechterdualismus in der Genderforschung nach einem Verfahren von Hagemann-White. In S. Buchen, C. Helfferich & M. S. Maier (Hrsg.), Gender methodologisch. Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen (S. 283-291). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Keine Regel ohne Ausnahme – Genderaspekte in der Verarbeitung sexueller Gewalt. In H. Hertzfeldt, K. Schäfgen & S. Veth (Hrsg.), Geschlechterverhältnisse. Analysen aus Wissenschaft, Politik und Praxis (S. 290-297). Berlin: Dietz.
Geschlechtsspezifische Verarbeitung sexueller Gewalt. Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive. Vortragsmanuskript des Workshops des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre im Juni 2004 in Berlin. Online verfügbar: http://www2.hu-berlin.de/ffz/dld/gahleitner.pdf [14.09.2006].
«Ich wusste, das ist hier verschlossen und das musste dort bleiben». Sexuelle Gewalterfahrung – (k)ein Thema im Alter. Psychologie & Gesellschaftskritik, 28 (1), 55-69.


 
 2003:
Bücher
Sexuelle Gewalterfahrung und ihre Bewältigung bei Frauen und Männern. Eine explorative Untersuchung aus salutogenetischer Perspektive. Dissertation an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie.
Artikel
Gender-specific aspects of coming to terms with sexual abuse. Results of a qualitative study. In M. Kiegelmann & L. Gürtler (Eds.), Research questions and matching methods of analysis. Qualitative Research in Psychology, Volume III (pp. 171-182). Schwangau: Ingeborg Huber.


 
 2002:
Bücher
zusammen mit Agha, T., Czollek, L. C., Haubricht, M., Neunhöffer, I., Radvan, H., Weber, C. & Weinbach, H.: Frauen in Gewaltverhältnissen. Berlin: Alice-Salomon-Fachhochschule.
Artikel
Research on interpersonal violence – a constant balancing act. In M. Kiegelmann (Ed.) The role of the researcher in qualitative Psychology (pp. 159-168). Schwangau: Ingeborg Huber.
Geschlechtsspezifische Aspekte sexueller Gewalterfahrung. In A. Hilbig, C. Kajatin & I. Miethe (Hrsg.), Frauen und Gewalt. Interdisziplinäre Untersuchungen zu geschlechtsgebundener Gewalt in Theorie und Praxis (S. 217-230). Würzburg: Königshausen & Neumann.
Growing up' and ‚(un)doing gender': Geschlechtsspezifische Sozialisation auf aktuellem Forschungsstand. In L. C. Czollek & H. Weinbach (Hrsg.), Was Sie schon immer über Gender wissen wollten ... und über Sex nicht gefragt haben (S. 73-84). Berlin: Alice-Salomon-Fachhochschule. Online verfügbar: http://secure.asfh-berlin.de/uploads/media/Gender_V10.pdf [13.10.2004].


 
 2001:
Artikel
Ways of Combining Qualitative and Quantitative Procedures Exemplified in a Study on the Gender-Specifics of Coping with Sexual Violence. In M. Kiegelmann (Ed.) Qualitative Research in Psychology (pp. 102-116). Schwangau: Ingeborg Huber.
Lichtblicke und Dunkelfelder – Psychosoziale Antworten auf sexuelle Gewalt im Wandel der Zeit. Quer denken – lesen – schreiben. Gender-/Geschlechterfragen update, 4, 4-8. Online verfügbar: http://www.asfh-berlin.de/index.php?id=761 [14.09.2006].
Praxis Feministische Mädchenarbeit. Alice – Magazin der Alice-Salomon-Fachhochschule, 3, 36-37.


 
 2000:
Bücher
Sexueller Missbrauch und seine geschlechtsspezifischen Auswirkungen. Marburg: Tectum.
Artikel
Dissertation mit Auslandsinput – ein ‚förderungswürdiges Unternehmen'?! These, 40, 11-15.


 
 1994:
Artikel
zusammen mit Freese, K.: Frauen und Aggression und das unsichtbare Theater nach Auguste Boal. Korrespondenzen – Zeitschrift für Theaterpädagogik, 22 (10), S. 41-51.